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Ernährung bei Bluthochdruck

Bild: © Rita Gäbel/ pixelio.de

Der Bluthochdruck, die sogenannte Hypertonie, ist eine Erkrankung des Herzkreislaufsystems.
Von einer Hypertonie spricht man, wenn das Blut mit einem Druck von über 140/90 mmHg durch die Gefäße gepumpt wird.
Diese Blutdruckwerte setzten sich aus dem systolischen und dem diastolischen Messwert zusammen. Der höhere (systolische) Wert gibt an, welcher Druck in den Gefäßen herrscht, wenn das Herz ganz zusammengezogen ist. Der untere (diastolische) Wert zeigt, welcher Restdruck in den Blutgefäßen vorhanden ist, wenn das Herz ganz weitgestellt ist.
Häufige Ursachen für Bluthochdruck sind Übergewicht, eine falsche Ernährungsweise mit zu hohem Kochssalzverzehr, Erbfaktoren, d.h. die Veranlagung zum Bluthochdruck wird vererbt, Streß, Alkohol und das Rauchen.
Zu den häufigsten Beschwerden die durch den Bluthochdruck auftreten, zählt man Kopfschmerzen, Müdigkeit und Sehstörungen. Wird der Bluthochdruck nicht behandelt, kommt es zur Oberbeanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems und damit zur Belastung des Herzens und der Gefäße. Dieses kann schließlich Herzmuskelschwäche, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenfunktionsstörungen zur Folge haben.

Tipps zur richtigen Ernährung :
Vermeiden Sie Übergewicht, bzw. bauen Sie vorhandenes Übergewicht ab, da es Ihr Herz und den Kreislauf zusätzlich belastet
Schränken Sie Ihren Kochsalzverbrauch auf maximal 5-6 g pro Tag ein (bei der heutigen Durchschnittskost wird täglich die doppelte Menge aufgenommen). Dieses können Sie leicht erreichen, wenn Sie das Nachsalzen von Speisen meiden oder statt dessen mit Kräutern würzen. Außerdem sollten Sie auf kochsalzreiche Produkte verzichten, wie z.B. Fertigprodukte, Salz- und Laugengebäck, Wurst, Brühwürfel, etc. Wenn Sie Ihre Mahlzeiten selbst zubereiten, möglichst aus frischen Zutaten, können Sie Ihren Salzgehalt selbst bestimmen.
Achten Sie auf eine vollwertige Ernährung mit vielen Ballaststoffen, die Sie am besten auf 5-6 kleine Mahlzeiten aufteilen sollten..